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Martin Pfister ist in den Bundesrat gewählt

12. März 2025 – Martin Pfister wurde heute als Nachfolger von Viola Amherd in den Bundesrat gewählt. Die Mitte gratuliert ihm herzlich zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Erfolg bei der Ausübung seines neuen Amts im Dienste der Schweiz. 

Die Mitte gratuliert Martin Pfister herzlich zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Erfolg bei der Ausübung seines neuen Amts im Dienste der Schweiz. «Wir haben zwei exzellente Kandidaten präsentiert, die über die notwendigen Kompetenzen, Erfahrungen und Qualitäten verfügen, um das reibungslose Funktionieren des Bundesrates zu gewährleisten und die aktuellen Herausforderungen des Landes zu meistern», sagt Philipp Matthias Bregy, Präsident der Mitte-Fraktion und Nationalrat (VS). Die Mitte ist stolz darauf, zwei Kandidaten mit unterschiedlichen Profilen präsentiert zu haben, die der Bundesversammlung eine echte Wahlmöglichkeit boten. 

Wir haben zwei exzellente Kandidaten präsentiert, die über die notwendigen Kompetenzen, Erfahrungen und Qualitäten verfügen, um das reibungslose Funktionieren des Bundesrates zu gewährleisten und die aktuellen Herausforderungen des Landes zu meistern.
Philipp Matthias Bregy

Martin Pfister hat Geschichte an der Universität Freiburg studiert und 1996 sein Lizentiat erworben. Von 2006 bis 2016 war er Mitglied des Zuger Kantonsparlaments. Seit 2016 leitete er als Regierungsrat das Gesundheitsdepartement. In den Jahren 2021 und 2022 präsidierte er zudem die Kantonsregierung. Er verfügt weiter über militärische Erfahrung als Oberst in der Schweizer Armee.

Die Mitte setzt sich für Stabilität und Sicherheit der Schweiz ein 

In Zeiten zunehmender Spannungen und politischer Polarisierung braucht die Schweiz eine starke und geeinte Regierung. Die Mitte engagiert sich dafür, das politische Gleichgewicht des Landes zu sichern und tragfähige Lösungen zu finden. Der Krieg in Europa zeigt, dass die nationale Sicherheitspolitik gestärkt werden muss. Die Schweiz muss ihre Haltung angesichts neuer internationaler Herausforderungen anpassen und ihre Bevölkerung schützen. Dafür muss der Bundesrat als Kollegium handeln und der Sicherheits- und Verteidigungspolitik höchste Priorität einräumen, insbesondere in Zeiten geopolitischer Instabilität. 

Die Wahl von Martin Pfister bekräftigt das Engagement der Mitte für eine pragmatische und lösungsorientierte Politik, die den Zusammenhalt des Landes stärkt.

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