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Bundesrat bestätigt Handlungsbedarf bei Wohnungsbau und Arbeitskräftemangel – Die Mitte liefert Lösungen

24. April 2026 – Die Mitteilungen des Bundesrats von dieser Woche zum Wohnungsbau und zum Arbeitskräftemangel machen deutlich: Die Herausforderungen sind erkannt. Jetzt braucht es konkrete Lösungen. Für die Mitte ist dabei klar: Weder beim Fachkräftemangel noch beim knappen Wohnraum führt die Chaos-Initiative zum Ziel.

Die Mitte nimmt die Sorgen der Bevölkerung ernst – und handelt. Und zwar nicht erst seit gestern, sondern seit Langem mit konkreten Forderungen und umsetzbaren Lösungen in genau jenen Bereichen, die heute im Fokus stehen.

Arbeitskräftemangel: Lösungen statt Blockaden

Mit dem Bericht des Bundesrats in Erfüllung der Postulate 23.3380 von Leo Müller und 23.4094 von Nicolò Paganini anerkennt der Bundesrat den Handlungsbedarf beim Arbeitskräftemangel. Gleichzeitig empfiehlt der Bundesrat, den Fraktionsvorstoss der Mitte ‘Bogenkarrieren ermöglichen – flexible Erwerbsverläufe im Alter fördern’ abzulehnen.

Da aber gerade flexible Arbeitsmodelle – wie sie die Mitte fordert – ein zentraler Teil der Lösung sind, um das vorhandene Potenzial besser zu nutzen, hält Die Mitte an ihren Forderungen fest.

Wohnungsbau: Konkrete Massnahmen statt falscher Versprechen

Auch beim Wohnungsbau bestätigt der Bundesrat den Handlungsdruck. Die Mitte hat hier frühzeitig gehandelt: Unter anderem mit dem Postulat 23.3640 von Ständerätin Andrea Gmür-Schönenberger setzt sie sich für schnellere Verfahren und mehr Wohnraum ein. Der knappe Wohnraum gehört zu den Sorgen vieler Menschen. Die Mitte nimmt diese ernst.

Nein zur Chaos-Initiative – Ja zu konkreten Lösungen

Die Schweiz braucht Lösungen für den Fachkräftemangel, bezahlbaren Wohnraum und eine funktionierende Infrastruktur. Die Mitte liefert diese Lösungen – mit konkreten Vorstössen, die die Probleme anpacken.

Die Chaos-Initiative hingegen schafft Unsicherheit und lenkt von den echten Herausforderungen ab. Denn ein starrer Bevölkerungsdeckel schafft keine einzige neue Wohnung. Zudem erschafft die Chaos-Initiative neue Probleme. Sie zielt auf die Kündigung der Personenfreizügigkeit ab, was den Fachkräftemangel für Schweizer KMU und Unternehmen deutlich verschärfen würde und darüber hinaus das Schweizer Erfolgsmodell, das auf stabile Beziehungen und Zugang zu den europäischen Märkten beruht, gefährden würde.

Die Mitte sagt deshalb klar: Nein zur Chaos-Initiative – Ja zu verantwortungsvoller Politik im Interesse der Bevölkerung.

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