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Klares Nein zur Umweltverantwortungsinitiative

9. Februar 2025 – Heute haben die Stimmberechtigten die Umweltverantwortungsinitiative klar abgelehnt. Die Mitte begrüsst diesen Entscheid. Die Auswirkungen der Initiative hätten den Wohlstand und die Beschäftigung in der Schweiz ernsthaft gefährdet und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit geschwächt. Sinnvoller ist es stattdessen, bestehende Ansätze zu stärken und ausgewogene Lösungen zu finden. 

Die Mitte setzt sich für eine Umweltpolitik ein, die unsere Ressourcen schont. Die mit der Umweltverantwortungsinitiative verbundenen Absichten für einen sparsamen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen teilt Die Mitte. Die vorgesehenen Massnahmen gingen aber zu weit und hättenden Wohlstand und die Beschäftigung in der Schweiz ernsthaft gefährdet und die Wettbewerbsfähigkeit auf internationaler Ebene geschwächt. Insbesondere hätte die Umsetzung der Initiative negative Folgen für unsere Ernährung, Landwirtschaft, Energieversorgung, Mobilität, Bekleidung und Wohnen mit sich gebracht. Darüber hinaus wäre die Frist von zehn Jahren zur Erreichung dieser Ziele unrealistisch und schwer umsetzbar gewesen 

Wir wollen einen sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen fördern, damit auch künftige Generationen davon profitieren können. Dazu braucht es ausgewogene Lösungen und eine Stärkung bestehender Ansätze.
Nicolò Paganini

Für ausgewogene Lösungen und die Stärkung bestehender Ansätze  

Für einen verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen gilt es, die bestehenden Ansätze zu stärken und ausgewogene Lösungen zu finden, anstatt sich auf eine Initiative mit radikalen und ungewissen Folgen einzulassen. Die Schweiz verfügt bereits jetzt über einen soliden Rechtsrahmen: Die nachhaltige Entwicklung ist in der Bundesverfassung verankert, und konkrete Massnahmen wurden vom Bundesrat und vom Parlament verabschiedet. Dazu gehören klare Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, zur Förderung erneuerbarer Energien und zum Schutz der Artenvielfalt. Diese Ansätze müssen weiterverfolgt werden, damit die Schweiz weiterhin eine verantwortungsvolle und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen fördert, um deren Verfügbarkeit für künftige Generationen gewährleistet. 

Die Mitte unterstützt die Pariser Abkommen und hat sich erfolgreich für das Klimagesetz eingesetzt, das konkrete Zwischenziele festlegt, um bis 2050 eine Netto-Null zu erreichen. Darüber hinaus stellt das Stromgesetz einen grossen Fortschritt bei der Förderung und Entwicklung erneuerbarer Energien dar.
Nicolò Paganini

Des Weiteren gilt es, sich auf die Förderung von Innovation und Forschung in Zukunftstechnologien zu konzentrieren, um CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig eine Produktion zu unterstützen, die sowohl nachhaltig als auch wirtschaftlich tragfähig ist. Die Mitte befürwortet realistische und ausgewogene umweltpolitische Ansätze, die den wirtschaftlichen und sozialen Realitäten Rechnung tragen sowie Umweltschutz, Wettbewerbsfähigkeit und das Wohlergehen künftiger Generationen wirksam miteinander verbinden.  

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