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Martin Pfister und Markus Ritter sind die offiziellen Bundesratskandidaten der Mitte
21. Februar 2025 – Die Mitte-Fraktion hat heute das offizielle Ticket für die Nachfolge von Bundesrätin Viola Amherd bestimmt. Sie schlägt der Vereinigten Bundesversammlung Regierungsrat Martin Pfister (ZG) und Nationalrat Markus Ritter (SG) zur Wahl vor. Die Mitte erwartet, dass die anderen Fraktionen das von der Mitte-Fraktion vorgeschlagene Ticket respektieren.
Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP. hat sich heute für die Kandidaten entschieden, die der Vereinigten Bundesversammlung als Nachfolge für Viola Amherd im Bundesrat präsentiert werden. Das offizielle Ticket umfasst Martin Pfister, Regierungsrat (ZG) und Markus Ritter, Nationalrat (SG).
Regierungsrat Martin Pfister leitet seit 2016 das Gesundheitsdepartement des Kantons Zug und verfügt über umfassende Erfahrung als Exekutivmitglied.
Nationalrat Markus Ritter ist seit 2011 Mitglied des eidgenössischen Parlaments und geniesst eine breite Abstützung unter den Bundesparlamentariern.
Beide Kandidaten verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und bringen durch ihren Werdegang sowie ihre politische Erfahrung die notwendigen Kompetenzen, die Erfahrung und die persönlichen Qualitäten für das Amt des Bundesrats mit.
Die Mitte erwartet, dass ihr offizielles Ticket respektiert wird
Die Mitte bietet mit diesen beiden Kandidaten der Vereinigten Bundesversammlung eine echte Auswahl. Die Findungskommission hat innert Kürze einen klaren Nominationsprozess festgelegt, bei dem alle Kantonalparteien Kandidaturen vorschlagen konnten. Die Mitte-Fraktion erwartet nun nach Beschluss des offiziellen Tickets, dass die anderen Fraktionen dieses am 12. März 2025 respektieren. Als stärkste Kraft im Ständerat und drittgrösste Fraktion im Nationalrat erhebt Die Mitte den klaren Anspruch auf mindestens einen Sitz im Bundesrat.
Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen
Die Mitte-Fraktion ist überzeugt, dass beide Kandidaten die notwendigen Fähigkeiten mitbringen, um das reibungslose Funktionieren des Bundesrats als Konkordanzgremium sicherzustellen und die aktuellen Herausforderungen unseres Landes anzugehen. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist es entscheidend, den konstruktiven Dialog zu stärken und ausgewogene Lösungen zu finden, um den nationalen Zusammenhalt zu wahren. Gleichzeitig rufen die aktuellen geopolitischen Unsicherheiten und wachsenden Sicherheitsbedrohungen nach einer Verteidigungspolitik, die Sicherheit, Stabilität und die Souveränität der Schweiz gewährleistet.
Angesichts der aktuellen Herausforderungen braucht die Schweiz einen starken und geeinten Bundesrat. Die Mitte spielt eine zentrale Rolle für den Zusammenhalt und das politische Gleichgewicht. Sie trägt Verantwortung und ist bereit, aktiv an Entscheidungen mitzuwirken, die die Zukunft unseres Landes bestimmen.